Skip to content

Vom ersten
Schlag zum
letzten Oberton – Gong Workshop
mit Mike Tamburo

Erst einzelne, vorsichtige Schläge. Dann kommen immer mehr Obertöne. Und irgendwann schwingt nicht nur der Gong, sondern unser ganzes Amphitheater.

Am 24. August war Mike Tamburo bei uns in Treppendorf zu Gast – am Nachmittag für seinen ausgebuchten Gong Essentials Workshop, am Abend für ein Konzert.

Im Workshop ging es schnell weg von der Theorie und direkt ans Instrument. Unser Amphitheater war gefüllt mit zahlreichen Gongs und Klanginteressierten. Wie verändert sich der Klang, wenn der Schlägel nur ein paar Zentimeter weiter außen trifft? Was passiert, wenn man weniger Kraft einsetzt? Wie baut man Spannung auf, ohne einfach nur lauter zu werden?

Mike arbeitete mit den Teilnehmenden an Schlägelführung, Anschlagstechniken, Crescendo und Diminuendo, Tremolo, Dämpfung und Reibschlägeln. Vieles davon hört sich erst einmal technisch an, vor dem Gong merkt man aber direkt, warum diese Details so wichtig sind. Schon kleine Veränderungen bringen komplett andere Klangfarben und Obertöne hervor.

Und dann wurde ganz viel ausprobiert. Mal ganz fein und fast schwebend, mal mit deutlich mehr Energie. Dabei immer hinhören, nachjustieren, noch einmal spielen.

Am Abend saßen dann nicht mehr die Teilnehmenden vor den Gongs, sondern Mike selbst. Mit Gongs, Windgongs, melodischen Gongs, Klangschalen und weiterer Metallperkussion füllte sich das Amphitheater nach und nach mit immer neuen Schichten von Klang. Teilnehmer Nikolas hat das Konzert mitgeschnitten. Alle die es nicht nach Treppendorf geschafft haben, können hier nachhören: 

Mike Tamburo live in Treppendorf

Tauche ein in eine Welt aus Klang und Schwingung.

Du siehst gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicke auf eine der Schaltflächen unten. Mit dem Klick stimmst Du den in den Datenschutzhinweisen aufgeführten Datenverarbeitungen zu. Bitte beachte, dass dabei u.a. Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Danke an Mike Tamburo, der uns mit Klängen bereichert hat, die kaum entstanden waren, bevor sie wieder verschwanden, lange im Raum nachhallten, sich mit neuen Frequenzen überlagerten und eher im Körper zu spüren als nur zu hören waren. Es war ein wundervoller Workshop und ein atemberaubendes Konzert.